Drei Gesichter der Furcht – Horror Conventions im Vergleich

Drei Gesichter der Furcht – Horror Conventions im Vergleich

Der Herbst brachte uns gleich drei Horror Conventions, die Schlag auf Schlag aufeinander folgten. Das lädt ein, die Veranstaltungen miteinander zu vergleichen. Wer hat was besonders gut gemacht und wo ist noch Luft nach oben? Natürlich erlebt jeder eine Convention anders und was dem einen Besucher wichtig ist, kann einem anderen Besucher vollkommen schnurz sein. Das hier sind also meine Bewertungen. Vielleicht seht Ihr das genauso oder auch vollkommen anders. Es sei aber noch mal gesagt: Ich stehe allen Conventions neutral gegenüber. Wenn ich hier etwas schlecht bewerte, möchte ich das lediglich als Anregung verstanden wissen, es beim nächsten Mal besser zu machen. Und um es vorweg zu sagen, jede Con ist mal der Gewinner und  jede Con muss sich auch mal Schelte gefallen lassen.

Für die Bewertung benutze ich fünf Sterne:

★★★★★ = hervorragend, großartig, outstanding, kaum zu toppen
★★★★ = gut, da gibt es nix zu meckern
★★★ = durchaus Okay, aber man könnte das noch besser machen
★★ = hier schwächelt es und es besteht deutlich Luft nach oben
★ = Oha, hier sollte dringend dran gearbeitet werden.

 

Statistik

Beginnen wir mit etwas Statistik.

1. Besucher
Fear Con ★★
WoH ★★★★★
HoH ★★★

(C) Wochenende oder hell – Tonnen der König

Mir liegen keine exakten Besucherzahlen vor. Deshalb nagelt mich nicht darauf fest. Ich hatte den Eindruck, dass die Fear Con am schlechtesten besucht war. Etwas besser sah es im House of Horrors aus. Hier war einzig der Samstag noch recht gut besucht. Freitag und Sonntag schwächelten deutlich. Eindeutig den meisten Zulauf konnte das Weekend of Hell verzeichnen.

2. Stars (quantitativ)
Fear Con ★★★
WoH ★★★★★
HoH ★★★★

Inhaltliches zu den Stars folgt weiter unten. Schauen wir zunächst mal nur auf die Menge der versammelten Stars. Die Fear Con hatte ursprünglich mal 21 Stars angekündigt, musste dann aber, weil der Vorverkauf schlechter als erwartet lief, etwas abspecken. Hinzu kamen dann noch Absagen. So hatte beispielsweise Sarah Butler ein Drehtermin. Am Ende fanden sich noch 15 Stars in Bonn ein.

Auch das Starkarusell des House of Horrors drehte sich ein paar Mal. Die höchste angekündigte Stargast Zahl war 28. Am Ende waren es dann immerhin noch 21.

Die meisten Stars (26, wenn ich richtig gezählt habe) waren auf dem Weekend of Hell versammelt. Auch hier gab es einige Absagen. Aber viele davon, so z.B. Robert Englund, der wegen eines Unfalls absagen musste, kommen zur German Comic Con im Dezember nach Dortmund.

 

Location

3. Atmosphäre
Fear Con ★★
WoH ★★★
HoH ★★★★★

Ein Hotel (Fear Con) , eine Messehalle (WoH) und ein Stück Industriekultur (HoH). Drei sehr unterschiedliche Locations. Wo man sich am wohlsten fühlt, ist wahrscheinlich sehr subjektiv.

Für mich wollte das Hotel nicht so recht zu einer Horror Con passen, da hätte es schon das Overlook Hotel sein müssen. Aber ein Hotel hat durchaus andere Vorteile, wie weiter unten zu lesen ist.

Messehallen sind erst mal funktional und eher hässlich. Nicht umsonst gibt es in keiner lebendigen oder toten Sprache den stehenden Ausdruck „schön wie eine Messehalle.“ Ich war dann aber doch positiv überrascht, dass es dem WoH gelungen war, doch einiges an Atmosphäre in den tristen Ort zu zaubern.

Die Turbinenhalle hat mittlerweile schon einige Horror Cons unter wechselnden Namen erlebt. In Sachen Atmosphäre ist sie für mich einfach der beste Ort für eine Horrorconvention. Somit hat das House of Horrors hier die Nase vorn.

4. Komfort
Fear Con ★★★★★
WoH ★★★
HoH ★★

Aber Atmosphäre ist auch nicht alles. Manchen Besuchern ist vielleicht etwas Komfort, Gemütlichkeit, saubere Toiletten usw. ebenso wichtig. Da relativiert sich das Ganze dann etwas. Hier hatte die Fear Con sicher am meisten zu bieten. Ich denke da z. B. an die Sofas in der oberen Etage.

Weekend of Hell und House of Horrors sind in Sachen Komfort eher durchschnittlich. Am Freitag war es in der Turbinenhalle  auch noch recht kühl. Das kostet in der Bewertung dann leider einen Stern.

5. Catering
Fear Con ★★★★★
WoH ★★★
HoH ★★★

Ich selbst bin auf Cons eigentlich immer im Pommes-Currywurst Modus und komme auch ganz gut klar damit. Qualitativ tut sich da m.E. zwischen WoH und HoH nix. Wer gutes Essen schätzt, war wohl bei der Fear Con am besten aufgehoben. Wobei das natürlich auch seinen Preis hat.

 

Organisation

6. Freundlichkeit
Fear Con ★★★★★
WoH ★★★★
HoH ★★★★

Organisatorisch lief es eigentlich bei allen drei Conventions ganz gut ab. Ich habe relativ viel Lob und wenig Kritik in den sozialen Medien gelesen. Auch die Crew war bei allen Veranstaltungen sehr freundlich. Wobei das Team der Fear Con in meinem Erleben noch ein wenig besser abschneidet als die anderen Cons. Auch  seien hier noch mal die Goodie Bags mit Blue-rays erwähnt.

7. Kommunikation
Fear Con ★★★★★
WoH ★
HoH ★★★★

Ich habe zu allen Veranstaltungen Vorberichte auf drei Internetseiten gemacht und alle rechtzeitig angeschrieben mit der Bitte um Akkreditierung. Beim House of Horrors klappte das auch gleich und sehr unbürokratisch.

Vom Weekend of Hell wurde ein Akkreditierung abgelehnt, mit der Begründung es, gäbe nur ein bestimmtes Presse Kontingent und dieses sei bereits erschöpft. Wenn die Veranstaltung, wie behauptet, das Original ist, dann schreibe ich schon seit fünf Jahren darüber. In diesem Kontext fand ich die Ablehnung etwas arm und auch fadenscheinig, wenn man bedenkt, dass vor allem kleinere Berichterstatter abgelehnt wurden. Auch ging das Gerücht, dass man abgelehnt wurde, wenn man sich vorher positiv über die Konkurrenz geäußert hatte. Wie gesagt, ein Gerücht.

Vorbildlich war in Sachen Kommunikation auch wieder die Fear Con. Ich bekam eine Kontaktnummer und eine Ansprechpartnerin vor Ort mitgeteilt und wurde auch gefragt, ob ich, und wenn ja, mit welchen Stars ich ein Interview machen wolle. Da fühlte man sich einfach ernst genommen.

Programm

Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Da die Veranstalter von WoH und HoH in der Vergangenheit zusammengearbeitet haben, ist es wenig verwunderlich, dass sich die Events auch in Organisation und Ablauf glichen. Lediglich die Fear Con war in diversen Bereichen anders aufgestellt.

8. Autogramme
Fear Con ★★★
WoH ★★★★
HoH ★★★★

Bei HoH & WoH waren die Stars fast ständig an ihren Tischen anwesend. Das hatte den Vorteil, dass man als Fan auch mal einen ruhigen Moment abpassen konnte, um einen kleinen Plausch mit den Stars zu halten.

Auf der Fear Con gab es am Samstag und Sonntag jeweils Blöcke von je drei Stunden für Autogramme. Mir persönlich gefällt da das WoH/HoH Modell besser.

9. Vielfalt vs. Wiederholung
Fear Con ★★★★
WoH ★★★
HoH ★★★

Sowohl WoH als auch HoH setzten auf Wiederholung. An allen Tagen boten die Veranstalter jeweils ein nahezu identisches Programm an. Das hat den Vorteil, dass man das jeweilige Event nur an einem Tag besuchen konnte und trotzdem nicht viel verpasste. Wer alle Panels mitnehmen wollte und auch viele Photoshoots auf der Agenda hatte, tat gut daran, zwei Tage einzuplanen. Wer keine Fotos oder Autogramme wollte oder wenig Zeit hatte oder die Brieftasche schonen wollte, dem reichte ein Tag.

Die Fear Con setzte stattdessen auf Vielfalt ohne viel Wiederholungen. Diverse Programmpunkte fanden auch nur einmal statt. Zusätzlich gab es bis zu vier zeitgleiche Veranstaltungen. so hatte man z.B. die Wahl zwischen zwei Panels, einem Vortrag und einem Workshop. Interessierte man sich also für mehrere Programmpunkte, war es schon zwingend notwendig mehr als einen Tag in Bonn zu verbringen. Auch dann hatte man noch die Qual der Wahl.

Beide Modelle haben ihre Vor- und Nachteile. Ich persönlich bewerte hier die gebotene Vielfalt der Fear Con höher.

10. Ausrichtung
Fear Con ★★
WoH ★★★
HoH ★★★

Auch in Sachen inhaltlicher Ausrichtung waren WoH und HoH recht ähnlich. Die Stargäste rekrutierten sich zum großen Teil aus den modernen Genreklassikern, ein paar Darsteller aus Remakes usw. Auch wenn die Fear Con versuchte hier und da in die Breite zu zielen, war die Veranstaltung durch viele TV-Serien Stars wie etwa Joseph Morgan aus The Originals doch eher sowas wie eine Horror-Light Convention.

So fanden sich dementsprechend auch sehr viele Teenager im Publikum. Ferner auch viele Stammbesucher der anderen Maritim Hotel Conventions, ganz nach dem Motto: „Die Fed Con Leute machen jetzt auch eine Horror Convention, das gucken wir uns doch auch mal an.

Dagegen hatten Weekend of Hell und House of Horror eine wesentlich höhere Experten- und Gorehound-Dichte aufzuweisen.

Panels

11. Stars
Fear Con ★★★
WoH ★★★★
HoH ★★★★

Wie sehr man sich über einen bestimmten Stargast freut, obliegt dem persönlichen Filmgeschmack. Und da die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind, will ich mir auch gar nicht anmaßen, zu entscheiden, welche Con die besten Stars hatte. Alle hatten etwas zu bieten. Das WoH konnte mit Danny Trejo sowie David Morrissey und Lawrence Gilliard Jr. aus The Walking Dead auftrumpfen.

Im House of Horrors war mit Tom Savini eine echte Horrorlegende zu Gast. Persönlich habe ich mich hier noch über Ruggero Deodato gefreut.

Auf der Fear Con war immerhin Candyman Tony Todd anzutreffen. Auch wenn mir viele der Stars in den Panels sehr gut gefielen, war mir das Staraufgebot etwas zu sehr Horror-Light.

Meines Erachtens könnten sämtliche Cons etwas mehr europäisches Kino vertragen.

12. Moderation
Fear Con ★★★★★
WoH ★★★
HoH ★★★

Die Moderation auf dem WoH und dem HoH war ganz okay, mehr aber auch nicht. Zuweilen wurde es auch schon mal peinlich, wenn aus dem Publikum keine oder nur sehr verhalten Fragen kamen. Dann muss ein Moderator einfach reagieren und die Sache in die Hand nehmen.

Ganz am Rande bemerkt , war es übrigens interessant zu sehen, dass das Fear Con Publikum in Bonn viel weniger scheu war als die Besucher im Ruhrgebiet.


Als wirklich  großartig kann man die Moderation von Clare Kramer (Buffy – Im Bann der Dämonen) bezeichnen. Das war im allerhöchsten Maße professionell. Es wäre sicher auch für die anderen Cons eine gute Anregung sich einen solchen Profi für die Moderation zu sichern.

Etwas von dem Potential, Schauspielern den Talk zu überlassen, blitzte am Sonntag beim HoH auf, als Jonathan Breck (Jeepers Creepers), Courtney Gains (Kinder des Zorns) und Jsu Garcia & Rodney Eastman aus Nightmare on Elm Street miteinander sprachen und dabei den eigentlichen Moderator überflüssig machten.

13. Technik
Fear Con ★★★★★
WoH ★★★
HoH ★

Das hohe Maß an Professionalität bei den Fear Con Panels spiegelte sich auch technisch wider. Mikrofone für Moderatorin und Gäste. Mehrere Saalmikros für die Fragen aus dem Publikum. Dazu noch eine Reihe von Kameras, die das Geschehen via Beamer auf die Bühnenrückwand projizierten. Dabei gab es nicht nur Bühnen-, sondern auch Publikumskameras.

Die Panels auf dem Weekend of Hell waren technisch soweit okay, zumindest gut beleuchtet. Eine räumliche Trennung vom übrigen Geschehen im Saal, wäre sicher von Vorteil gewesen.

Zu den Panels im House of Horrors kann man sagen, inhaltlich gut, technisch aber noch sehr verbesserungswürdig. So gab es keine Saalmikros. Also musste das Publikum die Fragen schreien oder es gab fiese Rückkopplungen, wenn der Moderator mal sein Mikrofon ins Publikum reichte. Auch war die Beleuchtung am Samstag und Sonntag eine einzige Katastrophe. Wer hat  entschieden, die Bühne in schummeriges rotes Licht zu tauchen? Fotografieren während der Panels wurde damit nahezu unmöglich gemacht.

14. Specials
Fear Con ★★★★
WoH ★★★
HoH ★★★

Weekend und House setzten auf altbewährtes und ließen sich nichts Neues einfallen.

Was das Angebot an Specials betrifft, hatte die Fear Con ganz klar die Nase vorne. Von den Vorträgen hatte ich etwas mehr erwartet. Das Spektrum reichte von zu banal bis zu akademisch. Aber es gab hier auch echte Highlights wie den Vortrag Global Giallo – Der italienische Thriller und seine Nachwirkung im Weltkino von Prof. Dr. Marcus Stiglegger.

Eine schöne Aktion auch die Special-Make-Up Präsentation von Manuel D’Andrea auf der Hauptbühne.

Im House of Horrors gab es immerhin einen Cosplay Contest. Das war ganz nett, wirkte aber etwas arg improvisiert. Mit anständigem Licht und Sound hätte man wesentlich mehr aus den Präsentationen herausholen können.

15. Independent Nachwuchs
Fear Con ★
WoH ★★★★★
HoH ★★★

Zu einer Horror Convention gehört auch, dass sich der deutsche Independent Bereich und Nachwuchs präsentieren kann. Dieses Thema wurde von der Fear Con leider vollkommen vernachlässigt.

Im House of Horrors sah es schon besser aus, auch wenn die Zahl der Indi-Stände rückläufig war. Am besten schneidet hier das Weekend of Horrors ab. Neben Infoständen gab man den Akteuren aus der Szene auch Gelegenheit, ihre Projekte auf der Bühne vorzustellen.

16. Photopoints
Fear Con ★★★
WoH ★★★★★
HoH ★★

Cosplayer waren auf allen Cons unterwegs. Für ein paar nette Erinnerungsfotos ist es immer schön, wenn es dafür auch themenspezifische Photopoints gibt. So waren beispielsweise die FrightGuys in Bonn mit einer tollen Kulisse anzutreffen.


Rein numerische muss der Preis für die meisten Photopoints an das WoH gehen. Auch bietet hier die Messehalle einen ihrer Vorteile, denn sie ist befahrbar. So gab es dann beispielsweise gleich zwei Ectos aus den Ghostbusters Filmen.

 

Shopping

17. Händler allgemein
Fear Con ★★
WoH ★★★★
HoH ★★★★

Keine Con ohne Einkäufe. Was darf es denn sein? Ein paar Mediabooks, ein tolles Collectible oder ein cooles T-Shirt?

In Bonn waren zwar S.P.A.C.E Figuren und auch Ultra Trash mit ihren coolen Grindhouse T-Shirts am Start, aber insgesamt fiel der Händler Bereich auf der Feas Con eher klein und bescheiden aus. Auch hätte das Angebot wesentlich Horror-spezifischer sein können. Das lag wohl daran, dass die meisten Händler sich aus dem Umfeld der anderen Fed-Con Conventions rekrutierten.

Das Angebot in Dortmund und Oberhausen war gleichermaßen gut und umfangreich. Im House waren Abandoned House Collectibles sicher eines der Highlights. Das Weekend punktet mit der Figurenwerkstatt Ruland.

18. 18er Bereich
Fear Con ★
WoH ★★★
HoH ★★★★★

Einen 18er Bereich suchte man in Bonn leider vergeblich. Gerade auf einer Horror Con sollte dieser Bereich doch wohl obligatorisch sein. In Dortmund und Oberhausen war beides zu finden. Auch einige Labels waren präsent, Nameless Media auf dem Weekend und Wicked Vision und Turbine Media im House. Hier fiel der 18er Bereich auch am größten aus und es gab auch ein größeres Horrorfilm Angebot als in Dortmund. Persönlich war auch meine eigene Jagd hier erfolgreicher.

19. Party
Fear Con ★★★★
WoH ★★
HoH ★★★★

In der Vergangenheit sprach man in Zusammenhang mit einer Horror Con gerne schon mal von der Horrorparty des Jahres. Wenn es gleich mehrere davon gibt, stellt sich natürlich die Frage, ob sich eine bei so vielen Cons tatsächlich noch so bezeichnen lässt.

Fear Con und House of Horrors boten zumindest ein Abendprogramm an, Konzerte und Mottopartys im Falle der Fear Con. Das Abendprogramm war hier sicher ausgefeilter. Ein bisschen mehr Feierlaune hatte ich allerdings im House of Horrors, obwohl ich auch hier gestehen muss, es war schon mal intensiver. Aber es war toll, viele Freunde und Bekannte aus der Szene zu treffen und bei ein paar Bierchen Zeit miteinander zu verbringen.


Am schlechtesten schneidet hier für mich das Weekend of Horrors ab. Auch wenn mein Tag dort sehr nett war, so hatte das Ganze dann letztlich doch mehr von einem Messebesuch. Von einer Party kann ich hier nicht sprechen, zumal sich die Veranstaltung nur auf die Tage beschränkte und es kein Abendprogramm gab.

So, das war mein Fazit zu den drei Gesichtern der Furcht. Die gleichnamige Collector’s Edition des Mario Bava Films habe ich übrigens im House of Horrors erstanden. Wer mag, kann jetzt gerne Sterne oder Erbsen zählen. Ich habe bewußt auf die Addition verzichtet, weil nicht alle Kriterien gleich schwer wiegen.

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